Klara ist in Ljubljana, Slowenien, geboren, wo sie auch ihr Geigenstudium an der Akademija za glasbo, der Musikakademie von Ljubljana, abschloss.

Während ihrer Kindheit nahm sie an verschiedenen nationalen und internationalen Wettbewerben für klassische Musik teil, bei denen sie mehrfach ausgezeichnet worden ist. Sie trat bei Konzerten sowohl als Solistin und in Kammermusikgruppen und Orchestern auf als auch bei privaten Veranstaltungen (auf Geburtstagen, Hochzeiten und Partys), bei denen sie von ihrem Vater begleitet wurde, der sich selbst Klavier und Gitarre beigebracht hatte.

Daher kommt wohl ihre Leidenschaft, vor Menschen zu spielen. Abgesehen von der klassischen Musik hat Klara ein breitgefächertes Repertoire, das Filmmusik und andere Musikrichtungen beinhaltet, wie zum Beispiel Volkslieder, Tango, Jazz, Balkanmusik, Bossa Nova, amerikanische Countrymusik,...

Während ihres Geigenstudiums war sie stets die Erste, wenn es darum ging, an exklusiven musikalischen Projekten teilzunehmen. So machte sie beispielsweise eine Tournee durch Frankreich und Belgien, bei der sie mehrere Konzerte mit einem Jazztrio (Geige, Violoncello/Schlagzeug, Klavier) gab, sie wirkte an einem Projekt für elektroakustische zeitgenössische Musik mit, sie bereitete mit einer Balletttänzerin einen Auftritt im Bereich modernes Ballett für das Festival für Moderne Choreographie in Slowenien vor, als Solistin wirkte sie an einem zeitgenössischen Werk für Geige und für ein Tamburica-Orchester mit, begleitete eine Schauspielerin bei einem Musiktheaterstück, sie gab, angeheuert von der Stadt Ljubljana für das Projekt „Romantischer Dezember“, mehrere Konzerte auf den Straßen dieser Stadt, etc.

Sie nahm fünf Soloalben auf, drei mit klassischer Musik und zwei mit Filmmusik. Sie wirkte an der Aufnahme von zwei Alben von Künstlern verschiedener Musikstile mit. Ihre Interpretationen wurden in zwei Dokumentationen verwendet, in „Déjame ser“ und „El Doncel de Guerea“ des Regisseurs Tarek Ode, in dem Hörbuch „El sueño de Greta“ von Olga Perez Barbero (für die Regionalregierung Andalusiens), in dem Kurzfilm „Cocina por la Paz – Málaga“ des Regisseurs Fran Carmona (in dem sie die Original-Musik des Komponisten Fernando Velázquez spielte) und in mehreren Dokumentationen und Berichten über Córdoba, der Stadt, in der sie von 2011 bis 2016 lebte.

Sie wurde dazu eingeladen, in Städten und Dörfern wie Santillana del Mar, Liérganes, Torremolinos, Lucena oder Arriate Konzerte im Freien zu geben, und spielte unter anderem in Städten wie Frigiliana, Zaragoza, Málaga, Granada, Córdoba und Madrid, wo sie sowohl Einheimische als auch Besucher faszinieren konnte. Sie gab Konzerte an Orten wie dem Turm Torre de Don Borja in Santillana del Mar, im Saal Val Omar der Filmothek von Andalusien, im Saal Liceo des Real Círculo de la Amistad in Córdoba und im Innenhof des Historischen Archivs der Provinz Córdoba.